Ein Gesicht mit Geschichte
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Die 100-Jährigen kommen.

Kommen Sie mit!

Die Wahrscheinlichkeit 100 Jahre zu werden ist hoch, und mit etwas Glück und guter Vorsorge kann dies wunderbar sein.

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  • Klartext 100
  • Renten- und Risikocheck
  • Die neue Fondsrente
  • Unterlagen + Videos

„Die 100-Jährigen kommen – kommen Sie mit!“

Wieso wirbt die Bayerische mit 100-Jährigen für Altersvorsorge? Weil die Menschen immer älter werden. Und weil man oft zu spät erkennt, wie wichtig eine rechtzeitige Altersvorsorge gewesen wäre. Natürlich macht Geld allein auch im Alter nicht glücklich.

Gesundheit und geistige Frische kann man sich nicht kaufen, aber doch vieles, was den Alltag in dieser Lebensphase erleichtert. Und man kann sich den einen oder anderen Traum erfüllen, den man auch mit 100 Jahren noch hat.

100 Jahre in 100 Sekunden

Geschichten zu Gesichtern

Interessieren Sie die Geschichten, die wir mit unseren Jahrhundert-Menschen bei den Fotoshootings erlebt haben? Dann sehen Sie sich unser kurzes Video an.

Meine Lebenserwartung

Datenbasis: Sterbetafel der Deutschen Aktuarvereinigung e. V. (DAV 2004 R, 2. Ordnung); kaufmännisch gerundet. Diese Sterbetafel beinhaltet eine Schätzung für den zukünftigen medizinischen Fortschritt. Stand: 2015

Klartext Altersvorsorge

Die Bayerische will ihre Kunden auf das „Risiko“ eines langen Lebens aufmerksam machen und ihnen die Sorge, im Alter arm zu sein, nehmen. Die Menschen sollen mit Zuversicht in ihre Zukunft schauen. Vor allem, weil diese Zukunft immer länger dauert. 100 werden – heute die Ausnahme, morgen die Regel.

Fritz Tasso Tuche, geb. 1914

Keine Angst vor Altersarmut!

Die Bayerische redet Klartext: Ohne die nötigen finanziellen Mittel macht die längste Freizeitphase im Leben nicht so viel Spaß. An Altersvorsorge führt einfach kein Weg vorbei.

Nur wer seine finanziellen Lücken im Alter kennt, kann und wird rechtzeitig vorsorgen. Augen zu und durch, das wird nicht funktionieren.

Zinsentwicklung der vergangenen Jahre

Zwei große Herausforderungen stehen im Fokus:

  • Absicherung des "Langlebigkeits-Risikos"
  • Anhaltende Niedrigzinsphase

Herausforderung "Langlebigkeit"

Die Lebenserwartung stieg in den letzten zwei Jahrhunderten in Deutschland um 30 Jahre.

  • 80 Prozent der heute 65-Jährigen werden statistisch gesehen 85 Jahre alt.
  • Heute ist jeder Fünfte 65 Jahre oder älter. Im Jahr 2060 wird es jeder Dritte sein.

In der Regel schätzen Menschen ihre Lebenserwartung um sieben Jahre zu kurz ein. Nur 20 Prozent der Befragten rechnen damit, 90 Jahre oder älter zu werden. Die Realität sieht anders aus: 40 Prozent der heute fünfzigjährigen Frauen werden voraussichtlich 90 Jahre alt (Quelle: Statistisches Bundesamt).

Übrigens: Wussten Sie, dass die über 100-jährigen die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe ist?

Je älter man wird, desto dringender braucht es eine private Rente.

  • Jedem dritten Arbeitnehmer droht eine Rente unterhalb des Grundsicherungsbedarfs von derzeit 688 Euro im Monat.
  • Wer heute nicht spart, hat morgen kein Geld. Und selbst, wer in der Zukunft viel Geld verdienen sollte, sichert damit noch lange kein lebenslanges Auskommen.
  • Anders als Investments mit Auszahlplan oder Sparguthaben garantiert die Rentenversicherung stabile Einkünfte für den gesamten Ruhestand.
  • Es geht nicht mehr nur darum, sich mit einem zusätzlichen Einkommen teure Hobbies leisten zu können. Oft kommt es nur noch darauf an, die tägliche Versorgung (z.B. Miete) bezahlen zu können.

Herausforderung "Mini-, Null- und Negativzinsen"

Die Niedrigzinsen kosten jeden Bürger 3.700 EUR Zinsen pro Jahr

Das Ifo-Institut rechnet vor: Deutschen Sparern sind seit 2008 etwa 300 Milliarden Euro entgangen. Im Vergleich zu den Zinsen, die Ende 2007 vor Ausbruch der Krise zu erzielen waren. Inzwischen beträgt der Verlust an Zinsen etwa 70 Milliarden Euro pro Jahr. Nach Ansicht von Experten gibt es derzeit keinen Hinweis auf steigende Zinsen.

Niedrigzinsen sind ein Risiko für die Altersvorsorge

Die deutschen Sparer lieben Sicherheit. Dieses Anlageverhalten kann sich aber keiner mehr leisten. Denn die Niedrigzinsen verhindern, dass Altersvorsorge aufgebaut und Lücken geschlossen werden:

  • Wer heute 10-jährige Bundesanleihen kauft, bekommt einen Zins von 0,74 Prozent pro Jahr.
    (Stand: 27.08.2015)
  • Das Sparbuch ist ein Minusgeschäft, da die Zinsen nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen.
  • Bei 5-jährigen Papieren mussten Sparer sogar schon dafür zahlen, dass sie dem Staat Geld leihen.

Der Zauber von Zins und Zinseszins fehlt

Früher verdoppelte sich das Kapital bei einer Verzinsung von 5 Prozent innerhalb von 15 Jahren. Heute dauert die Verdopplung bei einer Verzinsung von 1 Prozent 70 Jahre.

Eine renditeorientierte Altersvorsorge ohne Risiko ist nicht mehr möglich.

  • Niedrige Zinsen machen den Aufbau von Altersvorsorge teuer und schwierig.
  • Sparbuch, Sparbriefe oder Festgeldkonto bedeuten heute einen Kaufkraftverlust.
  • Sparleistungen müssen vervierfacht werden, um das gleiche Sparziel zu erreichen.
  • Investmentgestützte Vorsorge beinhaltet Risiken, bietet aber Rendite.

Chance "Umdenken in Richtung kalkuliertes Risiko"

Wenn die Zinsen niedrig sind, ist Nichtsparen die schlechteste Lösung

Die aktuellen Niedrigzinsen erschweren den Aufbau der Altersvorsorge. Sparen wird zum Minusgeschäft, wenn die Zinsen nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen. Da die Zinsen voraussichtlich auf längere Zeit niedrig bleiben, kann es nur eine Empfehlung geben: Noch mehr sparen oder umdenken in Richtung kalkuliertes Risiko.

Machen Sie den Renten-Check!

Die Renten-Information - Angaben ohne Gewähr!

Renteninfo

Sehen Sie genau hin!

Einmal jährlich erhält jeder Rentenversicherte Post von der Deutschen Rentenversicherung.

Die Renteninformation ist eine Prognose über die künftigen Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Aber: Die Information vermittelt einen viel zu positiven Eindruck davon, wie viel tatsächlich an Rente bezahlt wird.

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5 Aussagen der Renten-Information, die man hinterfragen sollte

Bei folgenden Punkten ist es wichtig, ganz genau hinzusehen und die richtigen Fragen zu stellen:

Punkt 1: "Ihre Regelaltersrente würde am (...) beginnen."

  • Wann möchten Sie in Rente gehen?
    Schon vor dem Erreichen Ihres offiziellen Rentenalters? Rechnen Sie mit einem lebenslangen Abschlag von 0,3% pro Monat, den Sie früher in Rente gehen. Berücksichtigen Sie auch, dass Beitragszeiten fehlen können, die die Rente kürzen.
  • Ist diese Rente garantiert?
    Derzeit ja. Aber jede gesetzliche Änderung, jede Rentenreform kann sich auf die Höhe auswirken.
  • Wie hoch schätzen Sie Ihre Netto-Rente?
    Achtung Brutto-Rente! Von diesen Beträgen gehen noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge ab. Je nach Einkommen fallen zusätzlich Steuern an.

Punkt 2: "Rente wegen voller Erwerbsminderung"

  • Könnten Sie von der gesetzlichen Erwerbsminderungs-Rente leben?
    Die Rente wegen voller Erwerbsminderung (EMR) ist keine Berufsunfähigkeits-Absicherung. Die volle Leistung gibt es nur, wenn Sie weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten können.

Punkt 3: "Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente"

  • Für wie realistisch halten Sie diese Hochrechnung?
    Die Rentenanwartschaft bzw. die Rentenhöhe ist nicht garantiert. Bis zum Renteneintrittsalter 67 können Krankheit, Kindererziehungszeiten oder Arbeitslosigkeit die prognostizierten Beträge reduzieren.

Punkt 4: "Rentenanpassung"

  • Wie schätzen Sie künftige Rentenerhöhungen ein?
    Rentenerhöhungen von 1 oder 2 % bzw. sich daraus ergebende Werte erzeugen Erwartungen und lösen ein Gefühl von falscher Sicherheit aus. Rentensteigerungen sind möglich, stagnieren aber in den letzten Jahren. In den Jahren 2004 bis 2010 wurden die Renten nur im Durchschnitt mit 0,57% angepasst.

Punkt 5: "Bei der ergänzenden Altersvorsorge sollten Sie - wie bei Ihrer zu erwartenden Rente - den Kaufkraftverlust beachten."

  • Wie hoch schätzen Sie die Kaufkraft Ihrer Rente in 20 Jahren ein?
    Der Kaufkraftverlust wurde in den Hochrechnungen nicht berücksichtigt. Die durchschnittliche Inflationsrate wird mit 1,5 % angenommen (auf Seite 2 der Renteninformation). Tatsächlich beträgt die durchschnittliche Inflation 2,3 % p.a. für die vergangenen 30 Jahre. D.h. wer z. B. in 20 Jahren in Rente geht, kann sich dann von 1.000 Euro nur noch so viel kaufen wie heute mit 640 Euro.
  • Immerhin! Die Renteninformation weist Sie darauf hin, dass Sie zusätzlich etwas für Ihre Absicherung im Alter tun sollten.

Machen Sie den Risiko-Check

Der Risiko-Check erleichtert die Entscheidung für die richtige Anlagestrategie

Bei der Altersvorsorge spielt das Thema Sicherheit eine wichtige Rolle. Fondsanlage hat immer mit Vertrauen zu tun. Der Risiko-Check schafft Transparenz. Außerdem läßt sich so der eigene Risikotyp bestimmen, was entscheidend für die künftige Anlagestrategie ist.

1. Anlageziele: Definieren Sie die finanziellen Ziele. Dadurch entsteht eine klare Vorstellung vom langfristigen Zweck der Anlage.

2. Risikoneigung: Klären Sie anschließend mit drei Fragen den Risikotyp und die Risikoneigung.

Risiko - Wachstum -Chance

3. Garantien, ja oder nein?

Denn falls Sie Garantien wünschen, ist eine Fondsrente nicht die richtige Lösung. Dann gibt es mit der Höchstzinsrente der Bayerischen eine alternative Altersvorsorge mit 2,75% Mindestverzinsung p.a. zum Ende der Laufzeit.

Unser Vorsorgekonzept: Die neue Fondsrente

Experten und Verbraucherzentralen empfehlen heute eine fondsgebundene Rentenversicherung. Sie sollte Teil einer jeden Ruhestandsplanung sein. Anders als Sparguthaben oder Investments, die irgendwann aufgebraucht sind, garantiert die private Rente lebenslange Einkünfte. Auch wenn man hundert Jahre und älter wird.

Die Bayerische investiert die Beiträge der Versicherten in ein Anlagekonzept, das der persönlichen Risikoneigung entspricht. Damit werden die Chancen an den Kapitalmärkten zum Aufbau der Altersvorsorge genutzt. Am Ende der Ansparphase wird das Guthaben ausgezahlt. Als lebenslange Rente oder einmalige Kapitalzahlung – ganz nach Wunsch.

So funktioniert die Fondsrente

Kurz erklärt - warum für eine langfristig kluge Altersvorsorge die Fondsrente die bessere Entscheidung ist.

Ihre Strategie ganz nach Ihrem Geschmack!

Die Anlagestrategien

Strategie "Chance"

  • Anlageziel: Hoher Wertzuwachs und die Nutzung überdurchschnittlich hoher Renditechancen stehen im Vordergrund.
  • Es bestehen hohe Risiken aus möglichen Aktien-, Zins- und Währungsschwankungen.

Strategie "Wachstum"

  • Anlageziel:Langfristiges Wachstum mit der Möglichkeit auf höhere Rendite steht im Vordergrund.
  • Es besteht ein erhöhtes Aktien-, Zins- und Währungsrisiko.

Strategie "Sicherheit"

  • Anlageziel: Sicherheitsorientierung und langfristige Wertentwicklung der Anlagen stehen im Vordergrund.
  • Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich.

Anlagekonzept A: Entspannt zurücklehnen

Wer sich in Finanzdingen gerne entspannt zurücklehnen möchte, lässt am Besten erfolgreiche Anlageexperten (professionelle Vermögensverwaltungen) für sich arbeiten. Dazu gibt es bei der Bayerischen zwei starke Alternativen.

Alternative 1: Die Fondsrente PUR

Die Fondsrente PUR - pure Vorsorge

Verbinden Sie die Vorteile der Rentenversicherung mit der modernen Vermögensverwaltung unseres Partners BlackRock.

Vermögensverwalter nutzen gleichzeitig alle Chancen des Kapitalmarkts, ob Aktien, Anleihen oder Immobilien. Dabei investiert BlackRock immer in kostengünstige ETFs und es werden keine Ausgabeaufschläge für die vermögensverwaltenden Fonds fällig. Das wirkt sich positiv auf die Gesamtrendite aus.

Unsere Partner für die Vermögensverwaltung

BlackRock ist die Fondsgesellschaft, der weltweit am meisten Geld anvertraut wird. BlackRock unterstützt Menschen rund um den Globus sowie die weltgrößten Institutionen und Regierungen bei der Erreichung ihrer finanziellen Ziele. BlackRock arbeitet ausschließlich für Kunden, die sie mit der Verwaltung von 4,72 Billionen USD* betraut haben und ihr damit mehr Geld anvertrauen als allen anderen Investmentgesellschaften weltweit.

*Verwaltetes Vermögen zum 30. Juni 2015.

Was ist ein ETF?

ETF steht für Exchange Traded Funds. Übersetzt: börsengehandelte Indexfonds. Es gibt sie für fast jeden Markt, zum Beispiel für den Deutschen Aktienindex DAX. Mit ETFs wird nicht in einzelne Unternehmen oder Aktien investiert, sondern in ganze Märkte, Länder oder Branchen.

  • ETFs sind günstig, das bedeutet mehr Rendite.
  • ETFs haben eine transparente Anlagestrategie, da sie den jeweiligen Marktindex Eins zu Eins abbilden.
  • ETFs reduzieren das Anlagerisiko, da sie in unterschiedliche Anlageklassen investieren.

Pur serviert wie Espresso - und in jeder Lebenslage flexibel

Fondsrente PUR

Durch Zuzahlungen können attraktive Börsenentwicklungen genutzt werden.

Beiträge können geändert werden, wenn es die persönliche Situation erlaubt oder erfordert.

Ein Wechsel der Anlagestrategie ist bis zu 12 mal im Jahr kostenlos möglich.

Teilentnahmen bei zwischenzeitlichem Geldbedarf möglich.

Es kann zusätzlich Schutz gegen Berufsunfähigkeit gewählt werden.

Jährliche Beitragserhöhung bis zu 10 Prozent möglich, um z.B. inflationären Tendenzen entgegen zu wirken.

Alternative 2: Die Fondsrente EXKLUSIV

Die Fondsrente EXKLUSIV – aktive Vermögensverwaltung von Experten

Profitieren Sie von den Leistungen von Flossbach von Storch, einer der renommiertesten Vermögensverwaltungen in Deutschland.

Die Flossbach von Storch AG ist einer der führenden unabhängigen Vermögensverwalter in Europa. 1998 von Dr. Bert Flossbach und Kurt von Storch gegründet, ist das Unternehmen nach wie vor im Eigentum seiner Gründer und leitenden Angestellten. Zu den Kunden zählen vermögende Privatpersonen, Fondsanleger und institutionelle Investoren.

Wie funktioniert Vermögensverwaltung?

Die Anlageexperten von Flossbach von Storch nutzen gleichzeitig alle Chancen des Kapitalmarkts und investieren flexibel. Je nachdem, welche Vermögensklassen an den Kapitalmärkten gerade attraktiv erscheinen: in Aktien, Anleihen, Edelmetalle oder Immobilien.

Exklusiv serviert wie ein feiner Cappuccino - ... und in jeder Lebenslage flexibel

Fondsrente Exklusiv

Flexibel in der Ansparphase:

Durch Zuzahlungen können attraktive Börsenentwicklungen genutzt werden.

Beiträge können geändert werden, wenn es die persönliche Situation erlaubt oder erfordert.

Ein Wechsel der Anlagestrategie ist bis zu 12 mal im Jahr kostenlos möglich.

Teilentnahmen bei zwischenzeitlichem Geldbedarf möglich.

Es kann zusätzlich Schutz gegen Berufsunfähigkeit gewählt werden.

Jährliche Beitragserhöhung bis zu 10 Prozent möglich, um z.B. inflationären Tendenzen entgegen zu wirken.

Flexibel bei der Auszahlung:

Lebenslange Rente, einmalige Kapitalauszahlung oder einer Kombination von beidem - ganz nach Wunsch.

Der Rentenbeginn kann selbst bestimmt werden.

Übertragung der Fondsanteile auch auf ein Depot übertragbar.

Anlagekonzept B: Aktiv sein und sich selbst kümmern

Wer den Erfolg seiner Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen möchte, für den bieten wir die Fondsrente EXKLUSIV. Das ist für alle interessant, die sich für die Welt der Börse interessieren und sich hier auskennen.

Alternative 3: Die Fondsrente AKTIV

Die Fondsrente AKTIV – für Individualisten

Agieren wie die Profis.

Mit persönlich ausgewählten Fonds können eigene Strategien verwirklicht werden - sich zum Beispiel gegen Kaufkraftverlust absichern oder in ökologisch ausgerichtete Unternehmen investieren.

Selbstverständlich kann auch kostengünstig die eigene Vermögensverwaltung gemanagt werden.

Aktiv die eigene Mischung wählen

Fondsrente AKTIV

Wer die Börse gerne aktiv verfolgt, der möchte vielleicht seine Anlagestrategie selbst in die Hand nehmen. Ganz nach Geschmack, wie man auch seinen Lieblingskaffee zubereiten würde.

Bei der Fondsrente AKTIV stehen dazu gemanagte Fonds und kostengünstige ETFs zur Wahl.

ETF steht für Exchange Traded Funds. Übersetzt: börsengehandelte Indexfonds. Ihr Ziel ist, die Wertentwicklung eines Index wie zum Beispiel des DAX nachzubilden.

Die steuerlichen Vorteile der Fondsrente

  • Während der Laufzeit bleiben die Erträge abgeltungsteuerfrei, selbst wenn sich die Anlagestrategie ändert. Vorteil: Die Gesamtrendite erhöht sich.
  • Im Vergleich dazu wird bei einer direkten Fondsanlage Abgeltungsteuer fällig. Auf jährliche Erträge – wie Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne – sobald der Freibetrag ausgeschöpft ist.
  • Bei Auszahlung des Kapitals zu Rentenbeginn bleibt die Hälfte der Erträge steuerfrei (bei mindestens 12 Jahren Laufzeit und nicht vor dem vollendeten 62. Lebensjahr).
  • In der Rentenphase ist nur der sogenannte Ertragsanteil der Rentenleistung steuerpflichtig. Der steuerpflichtige Ertragsanteil beträgt z.B. heute bei Rentenbeginn mit 65 Jahren 18 Prozent.

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Faszination 100 Jahre in 100 Sekunden

Interessieren Sie die Geschichten, die wir mit unseren Jahrhundert-Menschen bei den Fotoshootings erlebt haben? Dann sehen Sie sich unser kurzes Video an.

Die Fondsrente der Bayerischen

Kurz erklärt - warum für eine langfristig kluge Altersvorsorge die Fondsrente die bessere Entscheidung ist.

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Flipbook Die 100-Jährigen kommen

"Die 100-Jährigen kommen. Kommen Sie mit!"

Die Begleitbroschüre zur aktuellen Altersvorsorge-Kampagne mit den Fotos des Künstlers und Fotografen Karsten Thormaehlen aus Frankfurt am Main.

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