Gewerbe-Police
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Umfassender Schutz für Ihr Unternehmen

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Die Gewerbe-Police

für den Sektor Gesundheit, Pflege und Schönheit

Eine eigene Praxis oder einen eigenen Gewerbebetrieb aufzubauen, erfolgreich zu führen und kontinuierlich weiterzuentwickeln erfordert viel Verantwortung. Neben Ihrem unternehmerischen Können benötigen Sie vor allem die Sicherheit, dass Ihre Existenz durch unvorhergesehene Schadensfälle nicht gefährdet ist. Mit der Gewerbe-Police der Bayerischen sichern Sie Ihr Unternehmen rundum ab und verfügen über optimalen Schutz für Ihre berufliche Existenz.

Die zentralen Bausteine der Gewerbe-Police

Je nachdem, welches Unternehmen Sie führen, treffen unterschiedliche Risiken für Sie zu. Zwei wesentliche Gefahrenbereiche sollten Sie aber in jedem Fall absichern:

  • Die Inhaltsversicherung
    Sie ist sozusagen Ihre „Hausrat-Versicherung“ für Ihr Unternehmen, in der sowohl das Inventar (z. B. Regale) als auch der Betriebsinhalt (z. B. Waren) abgesichert sind.
  • Die Betriebshaftpflicht-Versicherung
    Sie zählt wie die Inhaltsversicherung zur wichtigsten Versicherung für Ihr Unternehmen. Denn ähnlich wie im privaten Bereich sollten sich auch Unternehmer, Freiberufler oder Selbstständige mit einer Betriebshaftpflicht schützen. Mit einer Betriebshaftpflicht versichern Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter für den Fall, dass Dritte durch Ihre betriebliche Tätigkeit oder durch die von Ihrem Unternehmen gelieferten Produkte Personen-, Sach- oder Vermögensschäden erleiden.

Darüber hinaus sollten folgende Bereiche überprüft und ggf. durch weitere Bausteine abgesichert werden:

  • Betriebsunterbrechung
  • Glas
  • Elektronikversicherung

Die passende Lösung für jedes Unternehmen

2 Produktlinien stehen zur Auswahl

Kleinere Unternehmen haben einen anderen Sicherungsbedarf als größere Betriebe mit mehreren Angestellten. Daher bieten wir die Gewerbeversicherung in zwei Varianten an - die BusinessSelect in der klassischen Form und die BusinessAll-Risk nach dem Prinzip der Allgefahren-Deckung.

Produktlinien

Das Allgefahren-Prinzip oder: Konzentrieren Sie sich auf Ihren Betrieb, das „Was-wäre-wenn“ denken wir für Sie!

Klassische Versicherungen sagen genau, welche Gegenstände oder Personen gegen welche Gefahren versichert sind. Das heißt, was nicht in den Bedingungen steht, ist nicht versichert.

Das Allgefahren-Prinzip denkt die „Was-wäre-wenn-Frage“ genau andersrum. Und zwar in diesem Sinn: Was in den Bedingungen nicht ausdrücklich anders geregelt oder ausgeschlossen ist, ist grundsätzlich mitversichert.

Natürlich gibt es fest definierte Ausschlüsse: vorsätzliche Beschädigung, Konstruktionsfehler, Abnutzung, Schäden durch Krieg, innere Unruhen… Trotzdem erhöht sich Ihr Versicherungsumfang und die Beweislast dreht sich zu Ihren Gunsten um.

Das Allgefahren-Prinzip ist besonders dann wichtig, wenn Sie nicht ohne Weiteres alle möglichen Risiken schon im Vorfeld abschätzen können.

Die Highlights auf einen Blick

  • Besserstellungsklausel
    Sollte sich in einem konkreten Schadensfall herausstellen, dass die Vertragsbedingungen des Vorversicherers besser oder höher sind, wird der Versicherer auf Wunsch nach den Bedingungen des Vorvertrages entschädigen.
  • Forderungsausfalldeckung
    Wer anderen Menschen einen Schaden zufügt, muss zahlen. Aber was, wenn der Schädiger nicht zahlen kann? Dann springt die Forderungsausfalldeckung ein und übernimmt den finanziellen Schaden.
  • Regressverzicht
    Regress ist der Rückgriff eines Ersatzpflichtigen auf einen Dritten, der diesem gegenüber zur Haftung verpflichtet. Die Bayerische verzichtet auf diese Regressmöglichkeit.
  • Summen- und Konditionsdifferenzdeckung
    Leistet für Schadenereignisse, die durch die bestehende Versicherung bei einem anderen Versicherer nicht oder nicht im vollen Umfang versichert sind.
  • Update Garantie
    Wenn innerhalb eines Tarifs Leistungsmerkmale verbessert oder hinzugefügt werden, gelten diese ohne Prämienerhöhung für den bestehenden Vertrag mitversichert.
  • Verzicht auf Rücktritt bei vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung
    Die Anzeigepflicht ist gesetzlich vorgeschrieben und bedeutet: Bevor ein Versicherungsvertrag geschlossen wird, muss der Antragsteller dem Versicherer alle relevanten Gefahrenumstände mitteilen. Auf das damit verbundene Rücktrittsrecht verzichtet die Bayerische zum Vorteil des Versicherten.
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"Was könnte meinem Unternehmen eigentlich genau passieren?"

Je nachdem, welches Unternehmen Sie leiten, sind die Gefahren manchmal recht unterschiedlich und mehr oder weniger existenzgefährdend. Wir haben die wichtigsten Beispiele in einer Übersicht zusammengestellt. Prüfen Sie selbst, welche Schadenereignisse für Sie und Ihren Betrieb relevant sein könnten.

Schadenbeispiele

Weitere Informationen

Die Bayerische ist ausgezeichnet!

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