Sechs Personen in Businesskleidung gehen lächelnd auf einer modernen Wohnanlage im Freien auf die Kamera zu. Im Vordergrund steht groß der orange Schriftzug „SECHS PERSÖNLICHKEITEN.“ Darunter steht „SECHS ANTWORTEN AUF VORSORGE.“ Links unten ist das Logo und der Text „die Bayerische stellt sich zur Wahl.“

Was bedeutet Vorsorge in Zeiten wie diesen?

Deutschland ist im Krisenmodus: wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich. Wir leben in einer Zeit der Sorge. Zeit, dass wir das angehen. Während andere Versprechen machen, liefern wir Antworten. Wir sind keine Partei. Aber wir haben ein Programm: Das Zukunftskabinett der Bayerischen bringt klare Köpfe und klare Themen zusammen. Menschen aus unserem Haus, die jeden Tag für genau diese Themen leben und kämpfen.

Diese Portraits sollen keine Mahnung sein, sondern eine Einladung an dich und alle: hinzusehen, zuzuhören und die eigene Altersvorsorge nicht auf später zu verschieben. Denn Vorsorge bedeutet nicht nur, Zahlen zu kalkulieren und zu optimieren. Sie bedeutet, sich selbst und den eigenen Lebensentwurf ernst zu nehmen.

WAS DEUTSCHLAND WIRKLICH SORGEN MACHT.

Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der Bayerischen zeigt: Die Sorge vor der Zukunft ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Krisenmodus ist für die meisten Menschen in Deutschland kein Schlagwort mehr, sondern Alltag. Das zeigt eine aktuelle Studie, die die Bayerische bei YouGov in Auftrag gegeben hat: Mehr als 2.000 Menschen wurden dazu befragt, wie sicher sie ihre Zukunft einschätzen – finanziell, gesellschaftlich, persönlich. Das Ergebnis ist eindeutig: Die große Mehrheit blickt mit Sorge nach vorn. Genau hier setzt das Zukunftskabinett an.

Infografik „Die Bayerische Sorgen-Studie: Deutschland im Krisenmodus“ mit sechs Porträts und Umfrageergebnissen: 72 Prozent sorgen sich vor einer unsicheren Zukunft. 52 Prozent machen sich heute mehr Sorgen um die Sicherheit ihres Einkommens als vor einigen Jahren. 75 Prozent halten Erspartes wegen Krisen und Inflation für weniger sicher. 37 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer fürchten mögliche Schäden am Eigenheim, etwa durch Unwetter. 76 Prozent glauben nicht, sich im Alter finanziell auf den Staat verlassen zu können. 53 Prozent finden, dass Nachhaltigkeit und Energiewende angesichts aktueller Krisen zu sehr in den Hintergrund geraten.

Quelle: Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag der Bayerischen, 2.068 Befragte, 05.–07. Juni 2026. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.

Für die Bayerische sind die Ergebnisse mehr als eine Momentaufnahme. Sie zeigen, wie eng die großen gesellschaftlichen Fragen mit ganz konkreten Vorsorgethemen verknüpft sind: Einkommen, Eigentum, Altersvorsorge, Vermögen, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt – genau die Themen, für die das Zukunftskabinett steht.

Sechs Persönlichkeiten. Sechs Antworten auf Vorsorge.

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Wie schaffst du einen sorglosen Blick in die Zukunft?Wie bleibt unser Einkommen geschützt, wenn das Leben anders läuft als geplant?Wie sichern wir unser Zuhause in einer immer unsichereren Welt?Wie können wir Vorsorge so gestalten, dass sie ökologisch und ökonomisch funktioniert?Wie sorgen wir vor, weil die gesetzliche Rente allein nicht mehr reicht?Wie baut man Vermögen auf, das auch Krisen übersteht?
Martin GräferMaximilian BuddeckeDr. Annika ObermayerUwe MahrtDr. Robert RühlJudith Lechermann

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