Ein junger Mann transportiert Kartons auf einem Lastenrad.

Sach-Versicherungen

Lastenrad-Versicherung

Mit Anschaffungskosten zwischen 3.000 und 8.000 EUR sind Lastenräder eine beachtliche Investition. Umso wichtiger ist die Frage: Wie schützen Sie Ihr Lastenfahrrad finanziell gegen Diebstahl, Unfallschäden und Vandalismus?

Kurz zusammengefasst

  • Lastenräder lassen sich über die Hausratversicherung (Grundschutz bei Einbruchdiebstahl) oder eine spezielle Fahrradversicherung (umfassender Schutz) absichern.
  • Die Fahrradversicherung bietet den umfangreichsten Schutz: Diebstahl, Vandalismus, Sturz- und Unfallschäden sind abgedeckt.
  • E-Lastenräder mit Tretunterstützung bis 25 km/h gelten als Fahrräder und benötigen kein Versicherungskennzeichen.
  • S-Pedelec-Lastenräder (bis 45 km/h) sind versicherungspflichtig und brauchen ein Kennzeichen sowie einen Führerschein der Klasse AM.
  • Die Versicherungskosten hängen unter anderem vom Kaufpreis, Wohnort und gewählten Tarif ab – berechnen Sie Ihren individuellen Beitrag online.

Warum eine Versicherung für das Lastenrad?

Lastenräder erleben in Deutschland einen regelrechten Boom. Laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) wurden allein 2024 rund 220.500 Lastenräder verkauft – damit hat Deutschland die Marke von einer Million verkaufter Lastenräder offiziell geknackt. Kein Wunder: Ein Lastenfahrrad ersetzt in vielen Familien das Zweitauto, spart Spritkosten und schont die Umwelt. Ob für den täglichen Weg zur Kita, den Wocheneinkauf oder den Ausflug ins Grüne – Lastenräder sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken.

Doch mit dem Boom wächst auch das Interesse von Langfingern. E-Bikes und hochwertige Fahrräder stehen bei Dieben hoch im Kurs – und Lastenräder mit ihrem hohen Wiederverkaufswert sind besonders attraktive Beute. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 verzeichnete rund 246.000 Fahrraddiebstähle  in Deutschland. Die Aufklärungsquote? Ernüchternde 10 Prozent. Das bedeutet: Neun von zehn gestohlenen Rädern tauchen nie wieder auf.

Besonders bitter: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) meldet für 2024 einen durchschnittlichen Schaden von 1.190 EUR pro gestohlenem Rad – mehr als dreimal so viel wie noch vor 20 Jahren.  Diebe gehen offenbar gezielter vor und haben es vor allem auf hochwertige Räder und E-Bikes abgesehen. Bei einem Lastenrad, das schnell 5.000 EUR oder mehr kostet, kann ein Diebstahl richtig wehtun.

Eine gute Lastenrad-Versicherung federt diesen finanziellen Schock ab und gibt Ihnen die Sicherheit, Ihr Cargo-Bike sorgenfrei im Alltag zu nutzen – ohne ständig Angst haben zu müssen, dass es plötzlich weg ist.

Was deckt eine Lastenrad-Versicherung ab?

Eine separate Lastenrad-Versicherung gibt es bei der Bayerischen nicht – und das ist auch gar nicht nötig. Denn Lastenfahrräder sind über die Fahrradversicherung genauso umfassend geschützt wie E-Bikes, Pedelecs, Mountainbikes oder Citybikes.
Die Fahrradversicherung der Bayerischen bietet Ihnen unter anderem:

  • Diebstahlschutz: Ihr Lastenrad ist weltweit und rund um die Uhr bei Diebstahl versichert, egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs.
  • Teildiebstahlschutz: Auch fest verbautes Zubehör wie Sattel, Laufräder oder der Akku sind mitversichert.
  • Vandalismusschäden: Mutwillige Beschädigungen werden übernommen.
  • Unfallschäden: Sturz- und Unfallschäden am Rad sind abgedeckt.
  • Neuwertentschädigung: Im Schadenfall erhalten Sie den Neuwert Ihres Lastenrads, und zwar ohne Abzüge für Alter oder Verschleiß.
  • Zubehörschutz: Lose verbundenes Zubehör und Fahrradgepäck sind insgesamt bis 1.000 EUR je Schadenfall mitversichert, einzelne Teile bis 300 EUR (Tierkörbe und Tier-/Kinderanhänger bis 600 EUR).
  • Gewerbliche Nutzung: Nutzen Sie Ihr Lastenrad beruflich? Kein Problem – auch das ist versichert (ausgenommen sind Kurier-, Liefer-, Miet-/Verleihfahrräder, Fahrräder, die zur gewerblichen Personenbeförderung oder die für Marketing- oder Verkaufszwecke eingesetzt werden).
  • Grobe Fahrlässigkeit: Voller Versicherungsschutz auch bei grob fahrlässig verursachten Schäden.
Ein Mann im Sacko mit Helm fährt mit seinem Fahrrad los.

Fahrradversicherung

Mit einer Fahrradversicherung sichern Sie Ihr Fahrrad oder E-Bike vor Diebstahl, Vandalismus der Beschädigung ab. Selbst bei grob fahrlässig verursachten Schäden gilt der Versicherungsschutz. Ihre Vorteile:

  • Versicherung zum Neuwert
  • Versicherungsschutz für gemietete sowie für Carbon-Fahrräder
  • Kostenerstattung bei Schäden durch Naturgefahren

 

Welche Versicherungen machen für Lastenfahrräder Sinn?

Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten, Ihr Lastenrad abzusichern: über die Hausratversicherung oder über eine eigenständige Fahrradversicherung. Welche Variante für Sie die richtige ist, hängt von Ihrem individuellen Schutzbedürfnis und dem Wert Ihres Lastenrads ab.

Wichtig zu wissen: E-Lastenräder können je nach Motorleistung und Höchstgeschwindigkeit unterschiedlichen Kategorien angehören. Das hat Auswirkungen auf die Art der Versicherung, die Sie benötigen – dazu gleich mehr im Detail.

Lastenrad mit der Hausratversicherung absichern

Die Hausratversicherung bietet einen soliden Grundschutz für Ihr Lastenrad. Ihr Fahrrad ist gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel versichert. Auch bei Diebstahl ist es abgesichert – allerdings nur innerhalb Ihrer Wohnung, eines abgeschlossenen Kellerabteils oder der abgeschlossenen Garage. Wenn es vom Hof oder von der Terrasse gestohlen wurde, besteht keine Absicherung.

Für den Diebstahl außerhalb der eigenen vier Wände können Sie bei der Bayerischen den Zusatzbaustein Fahrrad Plus hinzubuchen. Damit ist Ihr Lastenrad weltweit und rund um die Uhr gegen Diebstahl geschützt – die Versicherungssumme können Sie je nach Tarif bis 10.000 EUR wählen.

Allerdings hat die Hausratversicherung ihre Grenzen: Schäden durch Verschleiß, Sturzschäden oder Unfallschäden am Rad sind in der Regel nicht abgedeckt. Auch Verschleiß oder Elektronikschäden fallen nicht unter den Schutz. Für ein hochwertiges Lastenrad empfiehlt sich daher oft eine eigenständige Fahrradversicherung mit umfassenderem Leistungsumfang.

Absicherung über die Fahrradversicherung

Eine spezielle Fahrradversicherung bietet den umfassendsten Schutz für Ihr Lastenrad. Anders als die Hausratversicherung deckt sie nicht nur Diebstahl ab, sondern auch:

  • Vandalismus (mutwillige Beschädigung)
  • Sturz- und Unfallschäden
  • Schäden durch unsachgemäße Handhabung
  • Elektronikschäden an Akku, Motor und Steuerungsgeräten (bei E-Lastenrädern)
  • Verschleißschäden an wichtigen Komponenten

Gerade bei Lastenrädern, die oft mehrere Tausend Euro kosten, kann dieser Rundum-Schutz besonders sinnvoll sein. Denn seien wir ehrlich: Ein Lastenrad führt ein härteres Leben als ein typisches Stadtfahrrad. Schwere Lasten, enge Kurven, das Ein- und Ausladen – da kann schnell mal etwas passieren. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und schon hat ist ein Rad verbogen und das Fahrrad nicht mehr fahrtüchtig.

Unsere Fahrradversicherung bietet zudem eine Neuwertentschädigung. Das bedeutet: Bei einem Totalschaden oder bei Diebstahl erhalten Sie den Betrag, den Sie für ein gleichartiges und gleichwertiges neues Lastenrad benötigen – ohne Abzüge für Alter oder Gebrauch. Bei einem drei Jahre alten Lastenrad kann das einen Unterschied von mehreren hundert Euro ausmachen.

Wie ist ein E-Lastenrad zu versichern?

Bei E-Lastenrädern unterscheidet man zwischen zwei Kategorien – denn davon hängt ab, welche Art von Versicherung Sie benötigen:

Pedelec-Lastenräder (bis 25 km/h)
Die meisten E-Lastenräder auf dem Markt sind sogenannte Pedelecs. Sie unterstützen das Treten bis maximal 25 km/h und haben einen Motor mit höchstens 250 Watt Leistung. Rechtlich gelten sie als Fahrräder. Das bedeutet: kein Führerschein erforderlich, keine Helmpflicht, kein Versicherungskennzeichen nötig. Sie dürfen ganz normal auf Radwegen fahren.

Diese E-Lastenräder können Sie über die Fahrradversicherung oder die Hausratversicherung absichern. Ein Versicherungskennzeichen ist nicht erforderlich.

S-Pedelec-Lastenräder (bis 45 km/h)
Schnelle E-Lastenräder mit Tretunterstützung bis 45 km/h gelten als Kleinkrafträder. Für sie brauchen Sie ein Versicherungskennzeichen, einen Führerschein der Klasse AM (oder einen Autoführerschein) und einen geeigneten Helm. Das Fahren auf Radwegen ist nicht erlaubt; Sie müssen auf der Straße fahren.

Diese S-Pedelec-Lastenräder müssen über eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgesichert werden – ähnlich wie ein Mofa. Das Versicherungskennzeichen erhalten Sie direkt vom Versicherer und es muss jährlich erneuert werden.

Die gute Nachricht: Für den alltäglichen Gebrauch wie Kindertransport, Einkäufe oder Pendelstrecken sind Pedelec-Lastenräder mit 25 km/h völlig ausreichend. Und die lassen sich unkompliziert über die Fahrradversicherung schützen, ohne dass Sie sich um Kennzeichen oder Führerscheine kümmern müssen.

Wie viel kostet eine Lastenrad-Versicherung?

Die Kosten für eine Lastenrad-Versicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab:

  • Kaufpreis des Lastenrads: Je höher der Wert, desto höher der Beitrag. Ein Lastenrad für 6.000 EUR ist entsprechend teurer zu versichern als eines für 3.000 EUR.
  • Wohnort: In Großstädten mit höherer Diebstahlrate kann der Beitrag etwas höher ausfallen als in ländlichen Regionen.
  • Gewählter Tarif: Umfassenderer Schutz mit mehr Leistungen kostet entsprechend mehr.
  • Geburtsdatum des Versicherungsnehmers: Bei jüngeren Personen treten statistisch gesehen häufigere und teurere Schäden ein, da das Fahrrad meist intensiver genutzt wird.
  • Erstkaufdatum: Bei gebrauchten Rädern ist es wahrscheinlicher, dass schneller ein Schaden, z. B. durch Verschleiß anfällt.
  • Fahrrad-Typ: Wir unterscheiden nach Fahrrädern (ohne Motor) und E-Bikes/Pedelecs (also Fahrrädern mit Motor, die nicht zulassungspflichtig sind).

Die genaue Höhe Ihres individuellen Beitrags können Sie ganz einfach über den Online-Rechner der Fahrradversicherung ermitteln. Nach wenigen Klicks erfahren Sie Ihren Beitrag und können bei Interesse direkt online abschließen.

Risiken beim Fahren von Lastenrädern

Lastenräder sind praktisch, aber sie bringen auch besondere Herausforderungen mit sich: Das höhere Gewicht, der längere Radstand und die veränderte Schwerpunktlage erfordern etwas Übung – und erhöhen das Risiko für bestimmte Schäden. Wer zum ersten Mal auf ein Lastenrad steigt, merkt schnell: Das fährt sich anders als ein klassisches Fahrrad.

Sturzschäden:
Ein beladenes Lastenrad kann beim Rangieren oder in engen Kurven leichter umkippen als ein normales Fahrrad. Besonders tückisch: der hohe Schwerpunkt, wenn Kinder oder schwere Lasten transportiert werden. Schäden am Rahmen oder anderen wichtigen Fahrradteilen sind schnell passiert. Die Fahrradversicherung übernimmt die Reparaturkosten.

Diebstahl:
Lastenräder sind aufgrund ihres hohen Werts ein beliebtes Ziel für Diebe. Erschwerend kommt hinzu: Ein Lastenrad lässt sich nicht mal eben in den Keller tragen. Es steht oft vor der Haustür, in einer Gemeinschaftsgarage oder am Arbeitsplatz, und ist damit leichter zugänglich als ein typisches Fahrrad, das sich leicht in den Keller oder in die Wohnung tragen lässt.

Verschleiß und Materialermüdung:
Lastenräder müssen häufig besonders hoher Beanspruchung standhalten. Bremsen, Reifen und Antrieb unterliegen einem höheren Verschleiß – schließlich müssen sie regelmäßig 50, 100 oder mehr Kilogramm Zuladung bewältigen. Bestimmte Verschleißschäden können je nach Tarif ebenfalls versichert sein.

Elektronikschäden bei E-Lastenrädern:
Motor, Akku und Steuerungsgeräte sind empfindliche Komponenten. Kurzschlüsse, Tierbisse oder Kabelbrüche können teure Reparaturen nach sich ziehen. Ein neuer Akku kostet schnell 500 bis 1.000 EUR. Auch hier greift die Fahrradversicherung und schützt Sie vor unerwarteten Kosten.

Wie bin ich bei einem Unfall auf dem Lastenrad versichert?

Ein Unfall mit dem Lastenrad kann verschiedene Versicherungen betreffen. Hier ein kurzer Überblick, welche Versicherung wofür zuständig ist.

Eine Frau schiebt ein Lastenrad, in dem ein Kind und ein Hund sitzen.

Schäden an Dritten: Privathaftpflichtversicherung

Wenn Sie mit Ihrem Lastenrad einen Unfall verursachen und dabei andere Personen verletzen oder fremdes Eigentum beschädigen, springt Ihre private Haftpflichtversicherung ein. Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzforderungen und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. Für Pedelec-Lastenräder bis 25 km/h ist keine separate Kfz-Haftpflicht erforderlich, die private Haftpflicht genügt.

Eigene Verletzungen: Unfallversicherung

Verletzen Sie sich selbst bei einem Unfall, hilft eine private Unfallversicherung. Sie zahlt beispielsweise bei bleibenden Beeinträchtigungen eine vereinbarte Invaliditätsleistung und kann Krankenhaustagegeld oder Genesungsgeld beinhalten. Gerade bei einem Lastenrad, mit dem man dank Elektroantrieb besonders schnell unterwegs ist, kann eine Unfallversicherung sinnvoll sein.

Schäden am Lastenrad: Fahrradversicherung

Die Fahrradversicherung übernimmt die Reparaturkosten an Ihrem Lastenrad nach einem Unfall. Bei einem Totalschaden erhalten Sie eine Neuwertentschädigung. Sie müssen also nicht fürchten, dass Sie auf einem kaputten Rad sitzen bleiben.

So sichern Sie Ihr Lastenfahrrad effektiv gegen Diebstahl

Eine gute Versicherung ist wichtig. Noch besser ist es, wenn es gar nicht erst zum Diebstahl kommt. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie das Risiko deutlich senken und Langfingern das Leben schwer machen.

Lastenrad optimal abschließen

Das richtige Schloss ist die halbe Miete. Experten empfehlen für hochwertige Lastenräder:
Bügelschlösser: Gelten als besonders sicher und sind schwer zu knacken. Achten Sie auf eine ausreichende Größe.

  • Kettenschlösser: Flexibler in der Handhabung, sollten aber eine gehärtete Kette haben. Ideal für Lastenräder, weil sie lang genug sind, um Rahmen und Hinterrad zu sichern.
  • Kombinieren Sie zwei verschiedene Schlosstypen: Das stellt Diebe vor größere Herausforderungen, weil sie unterschiedliches Werkzeug benötigen.

Wichtig: Schließen Sie Ihr Lastenrad immer an einem festen Gegenstand an – einem Fahrradständer, Laternenpfahl oder Geländer. Der Rahmen und mindestens ein Laufrad sollten gesichert sein. Ein Schloss, das nur durch das Vorderrad geführt wird, ist für geübte Diebe kein ernsthaftes Hindernis – das Rad ist in Sekunden demontiert.

Achten Sie außerdem auf den Abstellort: Belebte, gut beleuchtete Plätze schrecken Diebe ab. Vermeiden Sie es, Ihr Lastenrad immer am selben Ort abzustellen – Routinen machen es Langfingern leichter, weil sie Ihren Tagesablauf studieren können.

Weitere präventive Maßnahmen

Neben einem guten Schloss gibt es weitere Möglichkeiten, Ihr Lastenrad zu schützen:

Codierung und Registrierung:
Lassen Sie Ihr Lastenrad codieren, zum Beispiel beim ADFC oder bei der Polizei. Dabei wird eine individuelle Nummer in den Rahmen gefräst oder graviert. Das macht es für Diebe schwieriger, das Rad weiterzuverkaufen, und erleichtert die Zuordnung bei einem Fund. Manche Versicherer fragen bei der Schadenmeldung nach der Codierung; bei anderen reicht die Rahmennummer.

GPS-Tracker:
Ein unauffällig angebrachter GPS-Tracker ermöglicht die Ortung Ihres Lastenrads im Falle eines Diebstahls. Manche Versicherer bieten sogar Rabatte, wenn Sie einen Tracker installiert haben. Wichtig: Informieren Sie im Falle eines Diebstahls die Polizei und lassen Sie die Profis handeln. Versuchen Sie nicht, selbst auf Diebesjagd zu gehen.

Kaufbelege und Fotos aufbewahren:
Dokumentieren Sie Ihr Lastenrad mit Fotos (am besten mit sichtbarer Rahmennummer) und bewahren Sie den Kaufbeleg sorgfältig auf. Das erleichtert im Schadenfall die Abwicklung mit der Versicherung erheblich und beschleunigt die Auszahlung.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen: Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Professionelle Fahrraddiebe knacken selbst hochwertige Schlösser in wenigen Minuten. Deshalb ist eine gute Versicherung für Ihr Lastenrad unverzichtbar – sie gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie im Ernstfall nicht auf dem Schaden sitzen bleiben.

Häufig gestellte Fragen zur Fahrradversicherung

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