Umweltbewusst Geld anlegen? Kein Problem!

Früher war alles einfacher, auch bei der Geldanlage. Wer sein Erspartes gewinnbringend und sicher investieren wollte, musste sich im Grunde nur auf zwei einfache Faktoren konzentrieren: Eine hohe Rendite bei möglichst geringem Risiko! Fertig war das optimale „Finanzprodukt“.

Zwar hat sich an dieser grundlegenden Erfolgsformel nichts geändert. Heute spielen jedoch auch andere Entscheidungsfaktoren eine maßgebliche Rolle. Für immer mehr Menschen muss eine gelungene Anlagestrategie heute nämlich nicht nur sicher und lukrativ sein. Für sie zählt auch, wie groß der soziale und biologische Fußabdruck sind, den sie damit auf unserer Erde hinterlassen. Kurz gesagt: Eine wirklich gute Geldanlage sollte nicht nur das eigene Kapital möglichst effektiv vermehren, sondern dieses Ziel auch möglichst nachhaltig, gewissenhaft, fair und umweltbewusst erreichen. Grund genug für uns, einmal die verschiedensten Geldanlagestrategien auf ihren „Nachhaltigkeitsfaktor“ – oder ihre „Greenness“ zu überprüfen.

Umweltbewusst leben bedeutet auch umweltbewusst zu investieren!

Klimawandel, ethische Überlegungen und gesunde Ernährung bewegen immer mehr Menschen zum Umdenken. Ökonomischer CO2-Verbrauch, artgerechte Tierhaltung, ausgewogene Ernährung, Fairtrade…  eine kleine Auswahl der Dinge, die immer mehr in den Fokus der Allgemeinheit rücken. Die Herkunft von Lebensmitteln wird inzwischen ebenso häufig hinterfragt, wie die Umweltbilanz vieler angebotener Produkte. Doch was nützen all diese vorbildlichen Überlegungen, wenn letztlich in einen Fonds investiert wird, der all das torpediert?

Nachhaltig angelegtes Geld ist doppelt sinnvoll investiert

Mal Hand aufs Herz: Wer möchte schon Renditen erzielen, indem man aktiv Unternehmen fördert, die Waffen produzieren, ihre Gewinne durch Kinder- und Zwangsarbeit in die Höhe treiben oder rücksichts- und gewissenlos die Umwelt schädigen? Genau: Sie nicht. Und wir auch nicht. Eigentlich niemand!

Stattdessen wäre es doch viel angenehmer, sein Geld so arbeiten zu lassen, dass es der Umwelt (und den Generationen nach uns) zugutekommt – und gleichzeitig den eigenen ethischen Ansprüchen genügt. Schließlich ließen sich auf diese Weise gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Bleibt nur die Frage: Wie viel „Öko“ ist für die eigene Anlagestrategie am besten – und worauf legen Sie beim Zusammenstellen Ihres persönlichen „Gutes-Gewissen“-Portfolios besonderen Wert?

 

Streuung und Risikoverteilung: Das eigene Anforderungsprofil entscheidet!

Wie schon gesagt: Geldanlage ist etwas sehr Individuelles und Persönliches. Jeder Anleger sollte sich deshalb zunächst ausführlich darüber Gedanken machen, wie „grün“ seine Investition werden soll. Reicht es, die schwarzen Schafe zu umgehen? Oder soll tatsächlich nur in Unternehmen investiert werden, die besonders ökologisch wirtschaften? Wo verläuft die (persönliche) Grenze?

Experten-Tipp

Die Basis einer jeden Risikoverteilung beim Geldanlegen ist die so genannte „Streuung“. Dabei gilt: Je spezieller die Anforderungen an die möglichen Anlageformen sind, desto geringer fällt die Streuung aus!

Basiert ein Fonds beispielsweise nur auf Unternehmen, die erneuerbare Energien aus einer einzigen Quelle oder in nur einer einzigen Region erzeugen, ist dieser automatisch gewissen Risiken ausgesetzt. Denn bleiben bei einem Wasserkraft-Fonds in den Alpen beispielsweise einmal über einen längeren Zeitraum die nötigen Regenfälle aus, brechen die zu erwartenden Gewinne der Wasserkraftwerke ein – und mit ihnen die prognostizierte Rendite des gesamten Fonds.

Ein weiteres Problem: Ist die Anzahl der in einem Fond zusammengefassten Unternehmen stark eingeschränkt – etwa weil diese nachweislich komplett emissionsfrei produzieren müssen – machen sich auch einzelne „Unregelmäßigkeiten“ überproportional stark bemerkbar. So kann dann schon eine einzelne Insolvenz dazu führen, dass die erwarteten Gewinne der Anleger dahinschmelzen.

Wo werden entsprechende Produkte angeboten?

Wer wirklich „grün“ investieren will, muss zudem noch ein weiteres „Manko“ in Kauf nehmen: Denn mit den steigenden Anforderungen an die Investitionsform wird es auch immer schwieriger, entsprechende Fonds oder Aktien zu finden.

Zwar bieten auch viele klassische Banken und Sparkassen mittlerweile die ein oder andere „nachhaltige“ Anlageform an. Einfacher wird es jedoch bei spezialisierten Geldinstituten – oder bei der Bayerischen. So genannte „grüne Banken“ haben nämlich schon von Haus aus nur Finanzprodukte im Portfolio, die zu ihrer eigenen (von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich) nachhaltigen Unternehmensphilosophie passen.

Und die Bayerische? Sagen wir`s mal so: Mit unserem Herzens- und Erfolgsprojekt Pangaea Life sind wir nicht nur der absolute Vorreiter einer ganzen Branche. Wir „leben“ auch den Beweis, dass sich starke Renditen und wirklich faires, nachhaltiges und umweltbewusstes Investieren nicht ausschließen.

Mehr noch: Mit unserer einmaligen Kombination aus erneuerbaren Energien und Energieeffizienz erreichen wir nicht nur die nötige Streuung. Unsere ökologisch wie auch sozial und ethisch anspruchsvollen Pangaea Life Vorsorge- und Investitionsprodukte glänzen auch mit einer richtig ordentlichen Rendite. Und das trotz – oder gerade weil – „grün“. 😉