Wenn Menschen langfristige finanzielle Verpflichtungen eingehen, wie beispielsweise für den Kauf eines Eigenheims oder eines Autos, kann der plötzliche Tod des Hauptverdieners eine finanzielle Belastung für die Familie darstellen. Gerade bei langfristigen Krediten kann die Fähigkeit der Hinterbliebenen, weiterhin die monatlichen Raten zu bedienen, beeinträchtigt sein. Das Risiko von hohen finanziellen Verlusten, Zwangsversteigerungen oder sogar privater Insolvenz steigt. Um solche Szenarien zu vermeiden, gibt es die Restschuldversicherung. Diese spezielle Versicherungsform deckt im Todesfall die verbleibende Kreditschuld ab. Während höhere potenzielle Auszahlungen natürlich zu höheren monatlichen Prämien führen, bieten sie gleichzeitig ein deutlich erhöhtes Maß an finanzieller Sicherheit für die Angehörigen.