Smart Home zuhause, Smartwatch am Handgelenk: So versichern Sie die Spielereien und haben lange Spaß daran

Die persönliche Ausstattung mit Smart Gadgets ist heute schier unbegrenzt möglich – vorausgesetzt, man hat die finanziellen Mittel dazu. Denn bekanntlich sind die neuesten technischen Spielereien äußerst kostspielig in der Anschaffung. Doch was genau sind Smart Gadgets eigentlich?

Smart Gadgets sind im Prinzip elektronische Geräte, die sich mit dem Inter- oder Intranet verbinden, um mit anderen elektronischen Geräten zu kommunizieren. Somit gehören auch alltägliche Gegenstände wie Handys oder Tablets gewissermaßen zu den Smart Gadgets. Durch mehrere dieser Geräte, beispielsweise Smart Watches oder digitale Bratenthermometer, lassen sich somit ganze komplexe Netzwerke an miteinander kommunizierenden Devices bilden.

Merkmale von Smart Gadgets

Das englische Wort „Gadget“ bedeutet sinngemäß "technische Spielerei". Was zeichnet also Smart Gadgets aus?

  • Außergewöhnliches, oft futuristisches Design: Geräte dieser Art hat es bisher noch nicht gegeben.
  • Kompakt und klein: Genau wie Smartwatches und Handys lassen sie sich gut überall hin mitnehmen.
  • Nicht nur nützlich sein, sondern vor allem Spaß machen: Beispielsweise kommen jeden Monat tolle USB-Gadgets auf dem Markt.

Gadgets können daneben auch einfach technische Werkzeuge sein. So richtig bekannt wurden sie durch populäre Spielfilme wie James Bond, in welchen Agenten stets mit vielen Smart Gadgets ausgestattet waren.
Smart Gadgets gibt es für viele verschiedene Bereiche des Lebens. Zum Beispiel für das eigene Zuhause, für die smarte Begleitung auf Reisen, als Zugewinn bei Sportaktivitäten, für den perfekten Musikgenuss oder auch einfach um den Alltag schlichtweg etwas einfacher und lustiger zu gestalten.

Weit mehr als nur Smartwatches: Hippe Smart Gadgets

Je nach Lebensbereich gibt es stetig neue technische Entwicklungen auf dem Markt. Einige angesagte Smart Gadgets sind unter anderem:

  • Video-Türklingeln ermöglichen, die Aktivitäten einer unbekannten Person zu sehen, wenn sie klopft oder die Klingel betätigt. Es ist sogar möglich, Bilder aufzunehmen und Videos zu speichern, um zu wissen, wer gekommen ist, auch wenn Sie selbst außer Haus sind. Video Doorbells sind damit vor allem ein dienlicher Einbruchs- und Diebsstahlschutz.
  • Robotic Vacuum Cleaner: Roboter-Staubsauger vereinfachen Ihr Leben, indem sie Ihr Zuhause effizient reinigen. Sie bieten eine Reihe intelligenter Funktionen, unter anderem Wegverfolgungssensorik.
  • Keyless Entry: Intelligente Schlösser ermöglichen Ihnen das Betreten des Hauses über Ihre Stimme oder Ihr Handy.
  • Kamera-Gadgets wie das Gorillapod lässt sich von Ihnen an jedem erdenklichen Ort positionieren – Ihre Kamera findet immer halt.
  • Wassersport-Gadgets wie das Waydoo Flyer ONE befördern ihre Nutzer fast wie von Zauberhand über das Wasser – leise, schnell und emissionsfrei.
  • Laufmaus: Mit einer sogenannten Laufmaus in jeder Hand verändert sich automatisch die Haltung der Hände, womit von dem Gerät eine positive Kettenreaktion ausgelöst wird. Ergebnis ist laut Hersteller eine bessere Durchblutung im Unterarm und im gesamten Körper.
  • Massagepistolen wie die Addsfit Mini Pro: Sie unterstützt bei Sport und Fitness – und das sogar mit wichtigen und wertvollen Zusatzfunktionen, wie beispielsweise einem smarten Drucksensor, ausfahrbarem Griff und USB-C-Ladeanschluss.

Tatsächlich kommen ständig neue technische Spielereien auf den Markt, mit denen sich die User ausstatten können. Allerdings: Der Markt ist schnelllebig. Was diese Woche noch Trend ist, wird unter Umständen in der nächsten Woche schon durch ein neues Gadget überholt.

Shopping-Vorteile

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Häufig auftretende Schäden

Obwohl die Smart Gadgets in der Regel ziemlich teure Begleiter sind, können Sie zuweilen mit übermäßig hoher Lebensdauer überzeugen. Auch Defekte können sich bereits nach verhältnismäßig kurzer Laufzeit zeigen. Gerade bei vielen populären Handys, Tablets oder Smartwatches treten folgende Beschädigungen gehäuft auf:

Glas- und Displayschaden am Gerät

  • Wird oft durch Sturz des Gadgets verursacht.
  • Glas und Display können im Schadensfall mit heutiger Technologie unabhängig voneinander bei der Reparatur ersetzt werden.
  • Vorbeugender Schutz vor Reparatur am besten durch Hülle mit Displayschutz möglich.

Schäden durch eindringendes Wasser

  • Gehört zu den häufigsten Beschädigungen – führt zu Korrosion und verbrannten Stellen an den Hauptplatinen.
  • Möglichkeit zur Reparatur der defekten Hauptplatine durch professionelle Reinigung.
  • Vor Behebung des Schadens nicht versuchen, das Gerät einzuschalten oder zu benutzen!

Schäden am Akku von Smartwatch & Co.

  • Der Akku ist ein Verschleißteil, das mit der zunehmender Laufzeit des Geräts an Leistung einbüßt.
  • Defekte Akkus von Handys und anderen Geräten können ersetzt werden, entweder durch eigene Reparatur oder in Werkstatt.

Weitere Schäden, die bei den technischen Spielereien auftreten können, sind beispielsweise ein beschädigtes Gehäuse, Defekte am Lautsprecher oder Mikrofon und Funktionseinbußen durch Staub und Krümel.
 

Reparatur: Lohnt sich (oft) nicht nur bei versicherten Geräten!

Egal welcher Schaden Ihr Gadget ereilt hat: Immer mehr Nutzer setzen laut Umfragen bei einem Schadensfall auf eine Reparatur des Geräts. Welchen Weg Sie für die Reparatur wählen, ist dabei Ihnen überlassen. Sie können das defekte Gadget in den meisten Fällen entweder beim Hersteller, in einer freien Werkstatt oder beim Händler reparieren lassen. Einige Nutzer versuchten sich laut Umfrage auch schon selbst an der ein oder anderen kleinen Reparatur. das ist allerdings meist keine gute Idee.

Reparaturmöglichkeiten für das eigene Gerät wahrzunehmen, hat auch einen sehr positiven Effekt auf die Umwelt: Sie produzieren deutlich weniger Elektroschrott und schonen auch die Ressourcen.

Prinzipiell lässt sich sagen, dass viele kleinere Defekte oder ein Austausch des Akkus gut behoben werden können. Sie können sich die Anschaffung eines neuen Geräts in diesen Fällen wirklich sparen. Viele Nutzer lassen bei kleineren Defekten an Display oder Gehäuse, welche die Funktionalität an sich nicht stark oder gar nicht beeinflussen, nicht einmal eine Reparatur vornehmen.

Würden die Reparaturkosten allerdings laut Kostenvoreinschätzungen sehr hoch ausfallen, ist es sicherlich empfehlenswert eine Neuanschaffung in Betracht zu ziehen. Je nach tatsächlichem Alter und bisheriger Inanspruchnahme lohnt sich eine Reparatur unter Umständen nicht mehr. Auch ist bei sehr alten Geräten oft eine sichere Nutzung generell nicht mehr möglich und man kommt nicht um eine Neuanschaffung herum. Daher gilt: Wenn solch eine Neuanschaffung bereits absehbar ist, kann man sich die Reparaturkosten getrost sparen.

Garantie und Extra-Schutz durch Handyversicherungen

Für Elektronikgeräte gibt es grundsätzlich eine gesetzliche EU-Gewährleistungsfrist von zwei Jahren. Sollte also Ihr Gadget innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgehen, können Sie sich beim Händler auf die gesetzliche Gewährleistung berufen. Er muss in diesem Zeitraum dafür geradestehen, dass die Ware einwandfrei funktioniert. Bei Mängeln oder Defekten können Kunden eine Reparatur oder Neulieferung ohne Selbstbeteiligung verlangen.

Garantieerweiterung für Gadget oder doch besser "klassisch" versichern?

Zudem bieten Händler oft noch Verträge zur Garantieerweiterung an, die den Garantieschutz verlängern. Je nachdem, was darin festgelegt wird, erhalten Sie eine höhere Absicherung  bei Schadensfällen als bei der gesetzlichen Gewährleistung. Oft hat die Sache aber einen (oder gleich mehrere) Haken. Bei nicht sehr hohem Wert des elektronischen Artikels kann von einer Garantieverlängerung meist abgeraten werden, da sie sich bei kleineren Werten nicht wirklich lohnt.

Voll versichert: Handyversicherungen

Zusätzlich zur gesetzlichen Garantie können Sie beispielsweise auch noch einen zusätzlichen Versicherungsschutz hinzubuchen. Tarife für Handyversicherungen gibt es oft bereits ab wenigen Euro pro Monat. Basis-Verträge greifen bei vielen möglichen Schadensfällen am Gerät, etwa bei Implosion, Wasserschaden, Displayschaden, Überspannung oder Feuer. Wer eine erweiterte Premium-Handyversicherung abschließt, ist zusätzlich sogar oftmals bei Schadensfällen durch Vandalismus, Verlust durch Diebstahl oder Bedienungsfehler finanziell abgesichert. 

Ach ja: Vor allem Apple-Geräte sind bekannterweise nicht gerade billig. Auch die Reparaturkosten von iPad oder Apple Watch sind vergleichsweise hoch. Auf Hardware-Komponenten erhalten Sie hier vom Hersteller zwölf Monate Garantie. Um Ihr Apple-Gerät auch vor versehentlichen Schadensfällen zu schützen, die ursprüngliche Garantie zu verlängern und für kostenlosen technischen Support, können Sie auch direkt beim Hersteller eine Extra-Police abschließen – die sogenannte AppleCare+.Ob sich das in Ihrem individuellen Fall tatsächlich lohnt? Das entscheiden Sie!

Smart Gadgets versichern: Ja oder nein?

Smart Gadgets machen Spaß und werden gerne gekauft. Diese Entwicklung wird sich wohl weiter fortsetzen. Um auch wirklich Freude an den technischen Spielereien zu haben, sollten Sie bei deren Gebrauch bereits auf den Erwerb des passenden Schutzes wie beispielsweise einer geeigneten Display-Hülle achten. Der Abschluss einer Garantieverlängerung oder eines passenden Tarifs für zusätzlichen Versicherungsschutz wird Ihnen je nach persönlichen Ansprüchen und Grundwert des Geräts auch ein vermehrtes Sicherheitsgefühl bei der Handhabung bieten. Gut versichert bleibt Ihnen die Freude am Gadget ungetrübt erhalten.