Die Unterstützungskassen-Zusage
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Die Unterstützungskassen-Zusage

Für eine betriebliche Altersversorgung in Form der Unterstützungskassen-Zusage vereinbaren Sie zunächst mit Ihrem Arbeitgeber, dass zukünftige Gehaltsteile zum Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung über die Unterstützungskasse der Bayerischen verwendet werden. Ihr Arbeitgeber wird dann Mitglied in der Unterstützungskasse und zahlt den von Ihrem Bruttogehalt einbehaltenen Betrag an die Unterstützungskasse.

Die im individuellen Leistungsplan zugesicherte Renten- oder Kapitalzusage wird durch die so genannte Unterstützungskasse über eine Rentenversicherung oder Kapital-Lebensversicherung abgesichert.

Da die Zuwendungen in voller Höhe steuerfrei sind, ist die Unterstützungskasse bestens geeignet, auch höhere Versorgungen zu gestalten, z.B. für leitende Angestellte oder Gesellschafter-Geschäftsführer.

Die Vorteile

  • Sie bauen eine zusätzliche, attraktive Altersversorgung auf.
  • Den umgewandelten Betrag entziehen Sie in voller Höhe der Besteuerung.
  • Auf den umgewandelten Betrag entfallen keine Sozialversicherungsbeiträge.
  • Sicherheit vom ersten Tag, auch bei Arbeitgeber-Wechsel oder Insolvenz der Firma.

Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der umgewandelten Beträge

Die Umwandlung kann sowohl aus dem laufenden Gehalt als auch aus Sonderzahlungen erfolgen. Der umgewandelte Betrag wird der individuellen Besteuerung in voller Höhe entzogen, es fällt zu diesem Zeitpunkt also keine Steuer an.

Darüber hinaus ist der umgewandelte Beitragbis zu bis zu 2.904 Euro im Jahr sozialversicherungsfrei.

Steuern und Sozialversicherung im Leistungsfall

Die späteren Versorgungsleistungen sind als Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit zu versteuern. Die Leistung ist ebenfalls beitragspflichtig in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung der Rentner.

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Die neuen Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge

Jeder rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer hat seit 2002 hierzulande das Recht, einen Teil seines Gehaltes oder der Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld über seinen Arbeitgeber in eine betriebliche Altersversorgung (bAV) einzuzahlen und so eine Zusatzrente aufzubauen.

Bietet der Arbeitgeber keine bAV an, hat der Arbeitnehmer mindestens ein gesetzliches Anrecht auf eine bAV per Entgeltumwandlung beispielsweise in Form einer Direktversicherung.

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